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Veranstaltungen am 24. Jänner 2026


Chris Cabrim – „Other Worlds“ bei IMPULSE Sammelausstellung IKIGAI-RAUM Köln

Ort: IKIGAI-Raum, Melchiorstraße 13, 50670 Köln

Beschreibung: Chris Cabrim zeigt vom 23.–25. Januar 2026 im IKIGAI-RAUM Köln (Agnesviertel) Arbeiten aus „Other Worlds“ (Objekte & Malerei), im Rahmen der Gruppenausstellung IMPULSE. Die Arbeiten verbinden atmosphärische Farb- und Materialräume mit haptischer Oberfläche und prozesshaften Schichtungen, zwischen Bild und Objekt. Über IMPULSE: Die Sammelausstellung bringt sieben künstlerische Positionen im IKIGAI-Raum zusammen. Unterschiedliche Ansätze treten in einen direkten Dialog: Materialien, Formen und Farben reagieren aufeinander und eröffnen neue Sichtweisen, zwischen Bild und Objekt, Fläche und Raum. Mit Arbeiten von: Jens Möllers, Nina Gründel, Ulrike Kösterke, Markus Parnow, Anemone Schulze, Melanie Schelberg, Chris Cabrim. Gespräche mit den ausstellenden Künstler:innen sind, je nach Anwesenheit, nach Absprache möglich.

Zusätzliche Informationen: Termine: Fr., 23.01.2026 · 17–20 Uhr (Vernissage) Sa., 24.01.2026 · 15–20 Uhr So., 25.01.2026 · 14–19 Uhr Ort: IKIGAI-Raum, Melchiorstraße 13, 50670 Köln Eintritt frei Infos & Links: Chris Cabrim Webseite: www.chriscabrim.com Chris Cabrim Instagram: www.instagram.com/chriscabrimcrafts IKIGAI-Raum Webseite: https://ikigai-lebensfreude.jimdosite.com IKIGAI-Raum Instagram: www.instagram.com/ikigai_lebensfreude


Maxim Wakultschik - Solo Show

Ort: Art Galerie 7 - St.-Apern-Str. 7, 50667 Köln

Beschreibung: Sehr geehrte Gäste der Art Galerie 7, liebe Kunstfreunde, vom 24. Januar 2026 bis zum 14. März 2026 präsentieren wir eine Einzelausstellung mit Arbeiten des Künstlers Maxim Wakultschik in der Art Galerie 7. Wir laden Sie herzlich zur Vernissage am Samstag, den 24. Januar 2026 von 15 bis 18 Uhr in Anwesenheit des Künstlers zu uns in die Galerie ein. Maxim Wakultschik, 1973 in Minsk geboren, studierte Malerei und Bildhauerei an der Kunstakade-mie Düsseldorf. Schon in der Kindheit wurde sein außerordentliches künstlerisches Talent erkannt und gefördert. Heute werden seine Werke international ausgestellt und finden große Beachtung – zahlreiche Galerie- und Kunstvereinsausstellungen sowie Messeteilnahmen zeugen von seiner Anerkennung in der internationalen Kunstszene und stetig wachsenden Präsenz als zeitgenössischer Künstler. Maxim Wakultschiks persönlicher Drang nach Andersartigkeit und Vielfalt spiegelt sich in seiner Kunst wider und prägt seine einzigartige Arbeitsweise. Das Portrait ist das zentrale Thema seiner Arbeiten, das er kontinuierlich über die Grenzen der Malerei hinaus weiterentwickelt und mittels verschiedener Techniken und Darstellungsformen umsetzt. Dabei verwendet er Materialien wie Holz, Metall, Paintersboard oder gebrochenes Glas, um seine Motive – zumeist idealisierte, fast überirdisch erschei-nende Frauenportraits – als dreidimensionale Objekte darzustellen. Die Werke bestehen aus einzelnen, molekülartigen Teilen, die in ihrer Gesamtheit die Motivik ergeben – beispielsweise lackierte Zahnstocher, die sich wie Pixel zu menschenähnlichen Schönheiten zusammensetzen. Wakultschik erinnert damit an den Ursprung des menschlichen Seins, an die Verbindung von Energien, die uns umgeben und ausmachen. Die vibrierende Struktur der Arbeiten sowie die erzeugte Räumlichkeit laden den Betrachter dazu ein, die Werke aus verschiedenen Perspektiven und Blickrichtungen zu betrachten, wodurch er aktiv in die Wirkungsweise der Arbeiten und den künstle-rischen Prozess einbezogen wird. Die melodisch klingenden Titel wie „Echoes of Duality“ oder „Töchter des Gottes Nereus“ weisen häufig Bezüge zur Musik, Mythologie oder zu chemischen Elementen auf. Sie unterstreichen die emotionale und intuitive Wirkung, die jedes einzelne Werk ausstrahlt. Denn „die Bilder müssen symbolhaft sein, hypnotisieren“, so Maxim Wakultschik über seinen künstlerischen Anspruch. Die Bildgegenstände zeugen von einem ausgeprägten Gefühl für Ästhetik, verbunden mit mathematischer Präzision in der künstlerischen Ausführung. Jede Arbeit ist somit das Resultat eines fein abgestimmten kreativen Prozesses: Von der Komposition der Bildinhalte über harmonische Farbzusammenspiele bis hin zur sorgfältigen Wahl der Titel. Wir freuen uns sehr, Ihnen in dieser Einzelausstellung einen Einblick in die vielfältige künstlerische Welt von Maxim Wakultschik zu geben und Ihnen die Möglichkeit zu bieten, seine faszinierenden Arbeiten zu bestaunen. Herzliche Grüße aus der Art Galerie 7 Meike Knüppe & Team

Zusätzliche Informationen: Vernissage am Samstag, den 24. Januar 2026 von 15 bis 18 Uhr


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