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Veranstaltungen am 23. Jänner 2026
Chris Cabrim – „Other Worlds“ bei IMPULSE Sammelausstellung IKIGAI-RAUM Köln
Ort: IKIGAI-Raum, Melchiorstraße 13, 50670 Köln
Beschreibung: Chris Cabrim zeigt vom 23.–25. Januar 2026 im IKIGAI-RAUM Köln (Agnesviertel) Arbeiten aus „Other Worlds“ (Objekte & Malerei), im Rahmen der Gruppenausstellung IMPULSE. Die Arbeiten verbinden atmosphärische Farb- und Materialräume mit haptischer Oberfläche und prozesshaften Schichtungen, zwischen Bild und Objekt.
Über IMPULSE:
Die Sammelausstellung bringt sieben künstlerische Positionen im IKIGAI-Raum zusammen. Unterschiedliche Ansätze treten in einen direkten Dialog: Materialien, Formen und Farben reagieren aufeinander und eröffnen neue Sichtweisen, zwischen Bild und Objekt, Fläche und Raum.
Mit Arbeiten von: Jens Möllers, Nina Gründel, Ulrike Kösterke, Markus Parnow, Anemone Schulze, Melanie Schelberg, Chris Cabrim.
Gespräche mit den ausstellenden Künstler:innen sind, je nach Anwesenheit, nach Absprache möglich.
Zusätzliche Informationen: Termine:
Fr., 23.01.2026 · 17–20 Uhr (Vernissage)
Sa., 24.01.2026 · 15–20 Uhr
So., 25.01.2026 · 14–19 Uhr
Eintritt frei
Infos & Links:
Chris Cabrim Webseite: www.chriscabrim.com
Chris Cabrim Instagram: www.instagram.com/chriscabrimcrafts
IKIGAI-Raum Webseite: https://ikigai-lebensfreude.jimdosite.com
IKIGAI-Raum Instagram: www.instagram.com/ikigai_lebensfreude
The China Moment
Ort: Kasseler Kunstverein
Beschreibung: The China Moment. Contextualizing Individualism in Chinese Contemporary Art
Das documenta Institut lädt zu seiner ersten Forschungsausstellung im Kasseler Kunstverein ein.
Eröffnung: Freitag, 23. Januar 2026, 18 Uhr Ausstellungslaufzeit: 24. Januar—22. März 2026 Ort: Kasseler Kunstverein, Friedrichsplatz 18, 34117 Kassel
Mit The China Moment widmet sich das documenta Institut einer entscheidenden Phase der zeitgenössischen chinesischen Kunst. In den 1980ern begann eine Zeit tiefgreifender politischer und wirtschaftlicher Veränderungen. Geprägt von den Reformen Deng Xiaopings entstand eine neue künstlerische Sprache, die Individualität, gesellschaftliche Teilhabe und humanistische Perspektiven miteinander verband. Gleichzeitig boten Chinas Öffnung und die zunehmende internationale Vernetzung neue Räume für künstlerische Experimente und den Austausch mit globalen Diskursen über Individualismus und soziale Transformation. Die Ausstellung zeigt, wie Kunst gesellschaftliche Entwicklungen nicht nur reflektierte, sondern oft antizipierte. Sie macht sichtbar, wie sich die Beziehungen zwischen Individuum, Staat und Gesellschaft verschoben und welche sozialen Energien, kollektiven Experimente und individuellen Selbstentwürfe in dieser Zeit entstanden.
Mit Archivmaterialien, Malerei, Fotografie, Video, Installation, Sound und Performance zeigt sich The China Moment als Forschungsprojekt und Ausstellung: zugleich archivarisch und erzählerisch. Präsentiert werden nicht nur Kunstwerke, sondern auch die sozialen Kontexte ihres Entstehens – von spontanen Zusammenkünften und illegalen Ausstellungen in Wohnungen bis hin zu experimentellen Club- und Performance-Szenen. The China Moment spannt einen Bogen von den 1980er-Jahren bis in die Gegenwart und untersucht, wie Kunst in China in einer Phase tiefgreifender Transformation die Gesellschaft spiegelte – vor dem Hintergrund eines Wandels von der Globalisierung hin zur multipolaren Gegenwart.
Teilnehmende Künstler*innen CAO Fei & OU Ning, CHEN Shaoxiong, Datong Dazhang, HAN Lei, HONG Hao & YAN Lei, JIANG Jie, KAN Xuan, LIN Yilin, Living Dance Studio (Wen Hui), MA Liuming, New Measurement Group (Gu Dexin, Wang Luyan, Chen Shaoping), NI Haifeng, SUI Jianguo, WANG Molin, TONG Sze Hong, ZHAO Chuan, WANG Bing, WANG Guangyi, WANG Tuo, WANG Youshen, WU Wenguang, XIAO Lu, ZHAO Yinou, ZHENG Guogu, ZHOU Tiehai, ZHUANG Hui
Der zur Ausstellung erscheinende Ausstellungskatalog beinhaltet neue Beiträge von Mi You, Su Wei und Anna-Lisa Scherfose sowie wieder veröffentlichte historische Texte von Wang Hui, Zhao Dingxin, Qin Hui, Zhang Xudong, Yang Guoqiang, Hong Zicheng und Wang Wei, von denen einige zum ersten Mal in englischer Sprache erscheinen.
Kuratiert von Su Wei, Mi You und Anna-Lisa Scherfose.
Zusätzliche Informationen: https://www.documenta-institut.de/de
Veranstaltungen finden
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